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Meeresbiologische Projektwoche - BRG Klusemannstrasse

Während ihres Aufenthaltes an der Lošinj Biostation (19.05.-25.05.2007) fassten die Schüler des BRG Klusemannstrasse jeden Abend das Programm des Tages in einem Kurzbericht zusammen. Das Redaktionsteam kümmerte sich um Bildauswahl und Layout und veröffentlichte die Berichte tagesaktuell auf der Meeresschule Homepage.

Für Gruppen die mit dem Gedanken spielen eine Klassenfahrt an die Lošinj Biostation zu unternehmen illustriert dieser Bericht ganz hervorragend, wie eine Woche bei uns gestaltet werden kann. Vielen Dank an dieser Stelle vom Biostation-Team für die Mühe und den Zeitaufwand!

Mali Lošinj



Tag 1: Felsenküste - Lebensraum der Extreme

FelsküstenvortragAm 20. 05. begann das Programm der Meeresbiologischen Woche 2007. Die erste Einheit hieß: Felsenküste- Lebensraum der Extreme.
Als Einführung erklärten uns Sonja und Tom die Entstehung des Mittelmeeres. Das Mittelmeer ist ein „junges“ Meer. Es ist ca. 5,3 Mio. Jahre alt. Die Entwicklung begann damit, dass die afrikanische und die europäische Platte aufeinander trafen.

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Tag 2: Vagile Mikro- und Makrofauna im Phytal

Pantopode - AsselspinneMontag der 21. Mai 2007, unser zweiter Tag, in der Meeresschule begann mit dem Thema „Algenphytal“.
Dies ist der oberste und lichtstärkste Lebensraum des Meeres. Algen befinden sich aber nicht nur im Meer, sie sind auch in Lebensmitteln wie Eis, Pudding und Joghurt enthalten, sowie auch in Kosmetikartikeln und schMedikamenten. Die auffälligsten Algengruppen sind die Rotalgen, Braunalgen und Grünalgen.

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Tag 3: Faktoren des Lebens im Blockfeld und Seegras

Schnorcheln und SammelnÖkologie beschäftigt sich als Systemwissenschaft mit den Auswirkungen äußerer Einflüsse auf Lebensräume und ihre Organismen. Die essentiellen Voraussetzungen für Leben im Wasser sind Licht, Wasserbewegung und Stabilität. Aufgrund der hohen Speicherkapazität von Wasser schwankt die Temperatur nicht so stark, weshalb sie lokal keinen so bedeutenden Faktor für das Leben darstellt.

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Tag 4: Der freie Wasserkörper - Plankton und Fische

Ceratium massilense - PanzergeißlerAm Vormittag beschäftigten wir uns mit Plankton. Wir fuhren mit dem Boot aufs mehr Meer hinaus und fischten mit einem Planktonnetz.

Die Bezeichnung Plankton kommt vom Griechischen und bedeutet direkt übersetzt „Das Umherschwebende“.

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Tag 5: Meereshöhlen und Delfine

Farbenprächtiger Bewuchs der GrottenwandAn diesem Tag, dem letzten in unserer Meeresbiologischen Woche in Kroatien, wurden wir in die höchst interessante Biologie der Meereshöhlen und Schattenwände eingeführt.
Eine Powerpointpräsentation zeigte uns genauer den spannenden Aufbau und Bewuchs des besonderen Lebensraumes „Meereshöhle“.

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Meeresnutzung und Meeresverschmutzung

Über die ganze Woche verteilt erfuhren wir tagtäglich neue Details zum Thema Meeresnutzung und -verschmutzung. Das Mittelmeer hat eine negative Wasserbilanz, was bedeutet, dass mehr Wasser verdunstet, als durch Zuflüsse und Regenfälle hinzukommt. Ausgenommen ist die Meerenge von Gibraltar, die genügend Wasser zum Halten des Meeresspiegels einbringt. Durch vom Menschen herbeigeführte Rückstauung des Flusswassers kommt es zur Verstärkung der negativen Wasserbilanz.

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